Über mich

Über mich

Die Idee

Schön, dich hier zu haben

In der Sprache der Aymara bedeutet chilli  – donde se acaba la tierra – wo die Erde endet. Auf der Weltkarte könnte man es fast übersehen, so schmal ist es. Eingebettet zwischen den Anden und dem Pazifik liegt dieser schmale Streifen Land, der so kontrastreich ist, wie kaum ein anderer. Alle Klimazonen in einem Land vereint – von der trockensten Wüste der Erde bis hin zu den eisigen Gletschern Patagoniens. Dazwischen tiefblaue Seen, in denen sich Vulkane widerspiegeln, aus deren Schlund leise Rauchschwaden zwirbeln, umgeben von dichten Wäldern.  Entlang weiter Strände und felsiger Küsten, durch lebendige Städte und kleine Dörfer.  Armut und Reichtum, Moderne und Tradition.

 

Die Idee

Schön, dich hier zu haben

In der Sprache der Aymara bedeutet chilli  – donde se acaba la tierra – wo die Erde endet. Auf der Weltkarte könnte man es fast übersehen, so schmal ist es. Eingebettet zwischen den Anden und dem Pazifik liegt dieser schmale Streifen Land, der so kontrastreich ist, wie kaum ein anderer. Alle Klimazonen in einem Land vereint – von der trockensten Wüste der Erde bis hin zu den eisigen Gletschern Patagoniens. Dazwischen tiefblaue Seen, in denen sich Vulkane widerspiegeln, aus deren Schlund leise Rauchschwaden zwirbeln, umgeben von dichten Wäldern.  Entlang weiter Strände und felsiger Küsten, durch lebendige Städte und kleine Dörfer.  Armut und Reichtum, Moderne und Tradition.

 

Nach einer dreiwöchigen Reise durch das Land war ich so fasziniert, dass ich beschloss zurückzukommen und diesmal für länger. Länger wurde es dann tatsächlich und so gehen die Jahre ins Land und ich bin immer noch hier. Als ich damals hier rüberzog, hatte vor allem meine Familie größere Schwierigkeiten mit dem Fakt, dass ich nun am anderen Ende der Welt leben würde. Vor allem mein damals bereits über 80-jähriger Großvater, mit dem ich ein sehr enges Verhältnis hatte, konnte meine Entscheidung nur schwer verstehen. Ich wollte daher einen Weg finden, ihm und meiner Familie zu zeigen, was mich an Chile so fasziniert, denn ein paar Erklärungen reichten dafür definitiv nicht aus. So ist Weonlandia entstanden.
Nach einer dreiwöchigen Reise durch das Land war ich so fasziniert, dass ich beschloss zurückzukommen und diesmal für länger. Länger wurde es dann tatsächlich und so gehen die Jahre ins Land und ich bin immer noch hier.

Als ich damals hier rüberzog, hatte vor allem meine Familie größere Schwierigkeiten mit dem Fakt, dass ich nun am anderen Ende der Welt leben würde. Vor allem mein damals bereits über 80-jähriger Großvater, mit dem ich ein sehr enges Verhältnis hatte, konnte meine Entscheidung nur schwer verstehen. Ich wollte daher einen Weg finden, ihm und meiner Familie zu zeigen, was mich an Chile so fasziniert, denn ein paar Erklärungen reichten dafür definitiv nicht aus. So ist Weonlandia entstanden.

Auf meiner Seite wirst du deshalb keine Reisetipps finden oder Bucket Listen, was du gesehen haben solltest. Mein Großvater hätte damit reichlich wenig anfangen können, denn eine Reise nach Chile wäre für ihn mit Mitte achtzig und seiner Gesundheit undenkbar gewesen. Und auch, wenn er heute nicht mehr lebt, möchte ich hier weiterhin Geschichten erzählen, die auch er, der nie in dieses Land gekommen wäre, hätte miterleben können. Du kannst hier also Kurioses über Chile lesen, mit mir durch das Land reisen, Gaumenfreuden probieren und auch Landsleute kennenlernen, die dir von ihrem Leben erzählen. Mein Wunsch war und ist es, ihm und meiner Familie das Land so nah wie möglich bringen zu können und wenn ich damit auch dich erreichen kann, dann freut es mich umso mehr.

Auf meiner Seite wirst du deshalb keine Reisetipps finden oder Bucket Listen, was du gesehen haben solltest. Mein Großvater hätte damit reichlich wenig anfangen können, denn eine Reise nach Chile wäre für ihn mit Mitte achtzig und seiner Gesundheit undenkbar gewesen.

Und auch, wenn er heute nicht mehr lebt, möchte ich hier weiterhin Geschichten erzählen, die auch er, der nie in dieses Land gekommen wäre, hätte miterleben können. Du kannst hier also Kurioses über Chile lesen, mit mir durch das Land reisen, Gaumenfreuden probieren und auch Landsleute kennenlernen, die dir von ihrem Leben erzählen. Mein Wunsch war und ist es, ihm und meiner Familie das Land so nah wie möglich bringen zu können und wenn ich damit auch dich erreichen kann, dann freut es mich umso mehr.
Und falls du jemand von denen bist, die stets den Buchdeckel bei Büchern lesen, um zu wissen, wer der Autor bzw. die Autorin eigentlich ist, so steht in dem Falle dann Folgendes dort:

 

Und falls du jemand von denen bist, die stets den Buchdeckel bei Büchern lesen, um zu wissen, wer der Autor bzw. die Autorin eigentlich ist, so steht in dem Falle dann Folgendes dort:

 

Lena kommt ursprünglich aus dem wunderschönen Freiburg im Breisgau, hat ihre Studienzeit und die Jahre danach in der wilden Hauptstadt verbracht, genoss das Glück, dank ihres Berufes im Tourismus Länder wie Madagaskar, Tansania, Bolivien, Peru und Australien zu bereisen und merkte mit Ende zwanzig, dass das Leben in Deutschland momentan nicht ihres sei. Sie zog also in die ebenfalls recht wilde Hauptstadt Santiago, wo sie für sechs Jahre lebte, bevor es sie in den schönen Süden des Landes zog, den sie seit 2021 ihr neues Zuhause nennen darf. Sie wechselte vom Tourismus in das Weitergeben ihrer Muttersprache an interessierte Chilenen und Chileninnen und andere, dem sie heute als Freiberuflerin nachgeht. Und da sie ihre Sprache so liebt, fasst sie sie zu gern in geschriebene Worte, die sie hier zum Besten gibt. Ihr Leben teilt sie mit einem Chilenen und einer Chilenin. Letztere hat vier Pfoten und dickes Fell und hat es von der Straße mitten in ihr Herz geschafft. Ersterer versucht, mit erneuerbaren Energien dieses Land ein Stück besser zu machen und sie auf ein Chilenisch C2 Niveau zu bringen. Außer diesen beiden ist sie gutem Essen und vor allem gutem Wein, guten Büchern, ihrer Yogamatte und der Natur verfallen und liebt es, das was sie sieht in Fotos festzuhalten, damit auch andere was davon haben.

Sie freut sich ungemein, dass du auf ihrer Seite gelandet bist, freut sich über jegliches Feedback und wünscht dir jetzt einfach nur richtig viel Spaß beim Stöbern.

Lena kommt ursprünglich aus dem wunderschönen Freiburg im Breisgau, hat ihre Studienzeit und die Jahre danach in der wilden Hauptstadt verbracht, genoss das Glück, dank ihres Berufes im Tourismus Länder wie Madagaskar, Tansania, Bolivien, Peru und Australien zu bereisen und merkte mit Ende zwanzig, dass das Leben in Deutschland momentan nicht ihres sei. Sie zog also in die ebenfalls recht wilde Hauptstadt Santiago, wo sie für sechs Jahre lebte, bevor es sie in den schönen Süden des Landes zog, den sie seit 2021 ihr neues Zuhause nennen darf. Sie wechselte vom Tourismus in das Weitergeben ihrer Muttersprache an interessierte Chilenen und Chileninnen und andere, dem sie heute als Freiberuflerin nachgeht. Und da sie ihre Sprache so liebt, fasst sie sie zu gern in geschriebene Worte, die sie hier zum Besten gibt.
Ihr Leben teilt sie mit einem Chilenen und einer Chilenin. Letztere hat vier Pfoten und dickes Fell und hat es von der Straße mitten in ihr Herz geschafft. Ersterer versucht, mit erneuerbaren Energien dieses Land ein Stück besser zu machen und sie auf ein Chilenisch C2 Niveau zu bringen. Außer diesen beiden ist sie gutem Essen und vor allem gutem Wein, guten Büchern, ihrer Yogamatte und der Natur verfallen und liebt es, das was sie sieht in Fotos festzuhalten, damit auch andere was davon haben.

Sie freut sich ungemein, dass du auf ihrer Seite gelandet bist, freut sich über jegliches Feedback und wünscht dir jetzt einfach nur richtig viel Spaß beim Stöbern.

5 Kommentare

  1. Alex & Birgitta

    Hola!
    Qué bonito es Santiago – estuve vieviendo medio año en Providencia.

    Dein Kommentar auf reiseum über das Hamsterrad hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind – und das Reisen „hilft“.

    Saludos

    Alex & Birgitta

    Antworten
  2. 🔆Sigrid🔆

    Hola Lena!
    Weil du auf meinem Blog warst, habe ich deinen entdeckt und schon einiges gelesen. Besonders interessant fand ich deinen Beitrag zu den Avocados, die in Chile wohl allgegenwärtig sind – vor allem als Butterersatz. Ich mag sie sehr, aber sie im richtigen „Zustand“ zu bekommen ist hier gar nicht so einfach. Seit einiger Zeit bekommt man sie allerdings vorgereift und ich habe schon einige Rezepte ausprobiert. Allerdings esse ich sie auch einfach so …. Salz, bissel Zitrone drauf und auslöffeln. Saludos Sigrid

    Antworten
    • lena

      Hola Sigrid,
      da gebe ich dir Recht, es ist schwierig reife Avocados in Deutschland zu finden und wenn man sie findet, haben sie dennoch keinen vergleichbaren Geschmack. Das mit dem Salz und der Zitrone klingt auch nicht schlecht, vielleicht probiere ich das mal aus. 🙂
      Dir weiterhin viel Genuss
      Liebe Grüße
      Lena

      Antworten
  3. flecken necken

    Hallo Lena, ein sehr schönes und liebevoll gestaltetes Blog, welches mich in alten Erinnerungen schwelgen lässt. Die Ideee, Chile u.a. in Porträts und Geschichten zu zeigen, ist klasse. Sehr treffend Dein Beitrag über weón (huevon?). Kulinarisch angetan hatten es mir seinerzeit übrigens Manjar, Empanadas und Pisco Sour.

    Liebe Grüße, Conny

    Antworten
    • weonlandia

      Danke liebe Conny für deine schönen Worte. Fühle mich geschmeichelt :)! Zu deinen kulinarischen Genüssen werde ich auf jeden Fall noch Beiträge schreiben, denn das sollte in einem Blog zu Chile auf keinen Fall fehlen.
      Liebe Grüße aus Santiago

      Antworten

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