Schreiberling

IMG-20130108-WA0007CHILE – ein Land der Kontraste und ich mittendrin

In der Sprache der Aymara bedeutet chilli  – donde se acaba la tierra – wo die Erde endet. Auf der Weltkarte könnte man es fast übersehen, so schmal ist es. Eingebettet zwischen den Anden und dem Pazifik liegt dieser schmale Streifen Land, der so kontrastreich ist, wie kaum ein anderer. Alle Klimazonen in einem Land vereint – von der trockensten Wüste der Erde bis hin zu den eisigen Gletschern Patagoniens. Dazwischen tiefblaue Seen in denen sich Vulkane widerspiegeln, aus deren Schlund leise Rauchschwaden zwirbeln, umgeben von dichten Wäldern.  Entlang weiter Strände und felsiger Küsten, durch lebendige Städte und kleine Dörfer.  Armut und Reichtum, Moderne und Tradition.

Nach einer dreiwöchigen Reise durch das Land war ich so fasziniert, dass ich beschloss zurückzukommen, um hier mein Glück zu finden. Hier lebe ich nun.

Diesen Blog möchte ich vor allem schreiben, um meine liebe Familie und meine Freunde in der Heimat an meinem neuen Leben teilhaben zu lassen. Damit sie vielleicht besser verstehen können, warum es mich ausgerechnet an das andere Ende der Welt verschlagen hat.
Aber auch für den ein oder anderen, der sich auf diese Seite verirrt und Chile vielleicht einmal anders kennen lernen möchte.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Entdecken Chiles

Lena

Falls der Wunsch nach einer persönlichen Nachricht besteht, um Anregungen, Fragen oder Wünsche loszuwerden:

 

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5 Gedanken zu “Schreiberling

  1. Alex & Birgitta schreibt:

    Hola!
    Qué bonito es Santiago – estuve vieviendo medio año en Providencia.

    Dein Kommentar auf reiseum über das Hamsterrad hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind – und das Reisen „hilft“.

    Saludos

    Alex & Birgitta

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  2. 🔆Sigrid🔆 schreibt:

    Hola Lena!
    Weil du auf meinem Blog warst, habe ich deinen entdeckt und schon einiges gelesen. Besonders interessant fand ich deinen Beitrag zu den Avocados, die in Chile wohl allgegenwärtig sind – vor allem als Butterersatz. Ich mag sie sehr, aber sie im richtigen „Zustand“ zu bekommen ist hier gar nicht so einfach. Seit einiger Zeit bekommt man sie allerdings vorgereift und ich habe schon einige Rezepte ausprobiert. Allerdings esse ich sie auch einfach so …. Salz, bissel Zitrone drauf und auslöffeln. Saludos Sigrid

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    • lena schreibt:

      Hola Sigrid,
      da gebe ich dir Recht, es ist schwierig reife Avocados in Deutschland zu finden und wenn man sie findet, haben sie dennoch keinen vergleichbaren Geschmack. Das mit dem Salz und der Zitrone klingt auch nicht schlecht, vielleicht probiere ich das mal aus. 🙂
      Dir weiterhin viel Genuss
      Liebe Grüße
      Lena

      Gefällt 1 Person

  3. flecken necken schreibt:

    Hallo Lena, ein sehr schönes und liebevoll gestaltetes Blog, welches mich in alten Erinnerungen schwelgen lässt. Die Ideee, Chile u.a. in Porträts und Geschichten zu zeigen, ist klasse. Sehr treffend Dein Beitrag über weón (huevon?). Kulinarisch angetan hatten es mir seinerzeit übrigens Manjar, Empanadas und Pisco Sour.

    Liebe Grüße, Conny

    Gefällt 1 Person

    • weonlandia schreibt:

      Danke liebe Conny für deine schönen Worte. Fühle mich geschmeichelt :)! Zu deinen kulinarischen Genüssen werde ich auf jeden Fall noch Beiträge schreiben, denn das sollte in einem Blog zu Chile auf keinen Fall fehlen.
      Liebe Grüße aus Santiago

      Gefällt 1 Person

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