Wo Natur so spürbar mächtig ist – Región de los Lagos 4. und letzter Teil

Zu Besuch bei einem tausend Jahre alten Lebewesen

Alerce Andino. Sehnsuchtsvoll denken wir an dieses Stück Natur zurück, das nach einem ganz besonderen Baum benannt ist. Von dem wir nur wenig gehört hatten und das uns vielleicht deshalb so gereizt hat. Schließlich sind die Orte, die nur wenig besucht sind, meistens die besonderen. Und dieser ist ein ganz besonderer. Da lohnt es sich auch, einen sieben Kilometer langen Weg zu Fuß zurücklegen zu müssen, bevor man überhaupt seine Pforten erreicht. Und man sich, wie so oft in Chile, die verschiedensten Aussagen über das Hinkommen anhört, um die für sich logischste rauszupicken und hofft, dass man richtig gewählt hat. Spätestens wenn man vor einem Lebewesen steht, das so langgestreckt ist, dass man den Kopf tief in den Nacken legen muss, um seine Spitze überhaupt sehen zu können, dann weiß man, dass man richtig gewählt hat. Denn egal wie man hingekommen ist, vor einem tausend Jahre alten Lebewesen zu stehen, ist ein wahrhaft andächtiger Moment, der einen jegliche Strapazen vergessen lässt.

Es ist acht Uhr morgens und wir sitzen in einem der kleinen blauen Busse, die uns von Puerto Varas nach Puerto Montt bringen sollen. Der heutige Tag hat genau ein Ziel – in den Nationalpark Alerce Andino zu kommen. Wie wir zurückkommen ist erst einmal zweitrangig, diese Sorge wollen wir uns für später aufheben, das Hinkommen ist bereits Hürde genug. Nachdem wir uns in mehreren Touristeninformationen versucht haben schlau zu machen, mit verschiedenen Leuten gesprochen und auch das Internet befragt haben, wissen wir zumindest eine Sache sicher – das einfachste wäre, wir hätten ein Auto. Das ist zumindest die glorreiche Antwort eines Mitarbeiters in der Touristeninformation auf die Frage hin, wie wir zum Park kommen. Aus chilenischer Sicht durchaus logisch, erledigt der Chilene einfach zu gerne alles mit dem Auto. Selbst der Weg zum Bäcker wird gerne mit dem Fahrzeug erledigt, auch wenn sich dieser nur zwei Blöcke weit entfernt befindet. Da wir aber keines besitzen und aufgrund unseres Budgets auch keines mieten können, sitzen wir nun also im Bus und rasen auf der Autobahn gen Süden nach Puerto Montt zum Busterminal. Von dort soll es Busse geben, die Richtung Alerce Andino fahren. Wann genau wissen wir nicht, wo genau sie halten auch nicht, wir wissen nur, dass wenn uns dieser an der Straße raus lassen wird, wir erst einmal sieben Kilometer zu Fuß zurücklegen müssen, um überhaupt an den Parkeingang zu kommen.

Man kann sich nun fragen, warum man all das auf sich nimmt, nur um in einen Wald zu kommen. Die Antwort ist, wir haben uns festgebissen. An dem Gedanken durch eben diesen Wald zu wandern, weil nur wenige ihn besuchen und weil er so unglaublich schön sein soll. Und genau das suchen wir. Orte, wo nur wenige andere Menschen sind, am liebsten gar keine.

Am Busterminal in Puerto Montt fragen wir die nett wirkende Dame in der Information, wo denn die Busse Richtung Park abfahren. Ein großer Fehler, denn diese Frau hatte entweder eine äußerst schlechte Nacht hinter sich und ist deshalb so unglaublich unfreundlich oder sie hat schlicht und einfach keine Lust einem zu helfen, denn ihre pampige Aussage ist die, dass der nächste Bus erst um 12:15 Uhr gen Süden fährt und es auch keinen anderen gibt. Da unsere Uhr gerade mal 09:00 Uhr anzeigt und wir uns fragen, wie es sein kann, dass all die Menschen, die in den kleinen Orten Richtung Süden leben nur drei Mal am Tag einen Bus nehmen können, um nach Hause zu fahren, wenden wir uns leicht irritiert von besagter Dame ab. Schließlich haben wir bereits die Erfahrung gemacht, dass man sich hier lieber zwei bis drei Aussagen anhört, bevor man einer folgt, denn sie sind mit Sicherheit alle leicht verschieden. Festgebissen ist nun mal festgebissen.
Wir begeben uns also wieder nach draußen und befragen einfach jegliche Busfahrer, die wir finden können. Wenn es einer wissen muss, dann diese. Und tatsächlich. Nach drei rundlichen, äußerst freundlichen und hilfsbereiten Fahrern haben wir endlich die Gewissheit, dass es mehrere Busse gibt, dir dort runter fahren und der nächste in nur 45 Minuten den Terminal verlassen wird. Am liebsten würden wir der Infodame den Marsch blasen, doch das lassen wir. Erst einmal müssen wir tatsächlich ankommen.

45 Minuten später stehen wir in besagtem Bus. Aufgrund seiner Fülle und der alten Dame, der wir unseren Platz abgegeben haben klammern wir uns an der metallenen Schiene an der Decke fest, um beim Tempo des Fahrers nicht umzufallen. Neugierige Blicke werden uns entgegengebracht, schließlich steht nicht alle Tage eine blonde junge Frau im Bus, die zu groß ist, als dass sie aus der Heckscheibe im Stehen blicken könnte. Und das, wo wir nun wirklich nicht zu den großen Deutschen zählen. Irgendwann wird aber endlich ein Platz frei und auch wir können aus dem Fenster blicken. Was wir sehen, lässt uns mal wieder das Herz höher schlagen. Es ist der Anfang der Carretera Austral, eine der schönsten Küstenstraßen, die sich ca. 1.350 km durch den Süden Chiles zieht, bis runter nach Patagonien und seinen eisigen Gletschern. Kurvig windet sie sich entlang der Küste, durch kleine Dörfer, den Blick auf Fischerboote, Buchten, Wälder und das Meer freigebend. Hoffentlich werden wir eines Tages noch mehr von ihr kennenlernen, als nur die ersten Kilometer.

Da wir keine Ahnung haben, wie Lenca, der Ort den uns die Busfahrer genannt haben an dem wir aussteigen sollen um zum Park zu kommen, eigentlich aussieht, haben wir den Busfahrer gebeten uns Bescheid zu geben. Von Haltestellenansagen im Bus kann man hier nur träumen.

Hier kommuniziert man noch mit dem Fahrer, grüßt ihn und bedankt sich beim Aussteigen. Man könnte sagen, es menschelt ein wenig mehr als in unseren alles automatisierten Gefilden.

Dieser hält schließlich nach einer knappen Stunde am Straßenrand und sagt uns, hier ist es. Nachdem wir uns noch kurz bei ihm erkundigt haben, wann denn hier der letzte Bus Richtung Puerto Montt vorbei kommt, steigen wir aus und blicken auf einen breiten Schotterweg. Parque Alerce Andino – 7 km. bestätigt das hölzerne Schild die Aussagen, die wir gehört hatten. Das überrascht uns jetzt schon fast. Vom Himmel brennt die Sonne bereits, wir hätten nicht gedacht, dass es auch im Süden Chiles so heiß sein kann. Der Bus fährt davon und es wird still um uns.

Dann lasst uns mal losziehen. Auf dem Weg zum Nationalpark Alerce Andino (© Lena Labryga / Weonlandia)Wir rechnen mit einer Stunde und zehn Minuten, zehn Minuten pro Kilometer sollten hinkommen. Schließlich wollen wir möglichst viel Zeit im Park verbringen, denn die sieben Kilometer müssen wir ja auch wieder zur Straße zurücklaufen, um hoffentlich den letzten Bus zurück nach Puerto Montt zu erwischen. Der Schotterweg führt an einzeln stehenden Häusern vorbei, Hunde gucken uns neugierig an. Je weiter wir kommen, desto schöner wird die Aussicht, denn wir gewinnen auch an Höhe. Die Menschen hier haben sich wahrhaft einen der schönsten Plätze zum wohnen ausgesucht – um einen herum dicht bewaldete Berge, den Blick hinunter in die Bucht und auf das offene Meer. Die Häuser werden schließlich weniger, bunt bemalte Bienenkästen stehen auf Wiesen, keine Menschenseele weit und breit. Alle paar Kilometer steht ein weiteres Schild, dass uns die Kilometerangabe bis zum Park liefert. Nicht ganz die geplante Zeit eingehalten erreichen wir schweißgebadet den Eingang zum Park und könnten durch die Mittagshitze und die Strecke eigentlich jetzt schon ganz gut eine längere Pause vertragen. Doch die Energie, die uns das Gefühl gibt endlich angekommen zu sein, ist größer als die Erschöpfung und so suchen wir mit dem Parkwächter eine auf die Zeit passende Strecke durch den Park aus, zahlen unser Ticket und betreten ihn schließlich – den Nationalpark Alerce Andino.

Wenn einen etwas so viel Aufwand gekostet hat, weiß man seine Schönheit noch mehr zu schätzen. Es ist schwer zu beschreiben, warum es uns ausgerechnet dieser Regenwald so angetan hat, warum wir uns fühlen, als hätten wir ein Geschenk erhalten, durch ihn hindurch zulaufen. Wahrscheinlich muss man ihn einfach selbst erleben. Er ist ein besonderer Ort und am schönsten ist es tatsächlich, wenn man alleine hindurch läuft, denn man nimmt viel mehr Geräusche war. Das einzig Menschliche was man hört, sind die eigenen Schritte auf dem weichen Waldboden. Die Parkverwaltung hat einen guten Weg durch den Wald geschaffen, immer wieder stehen Holzschilder am Wegesrand, ansonsten würde man sich wahrscheinlich auch in dem dichten Dickicht verlieren. Anfangs ist der Weg noch recht breit, doch je tiefer man hineinkommt, desto schmaler wird er und desto natürlicher wirkt er. Eine Symbiose von Pflanzen, Bäumen und Insekten breitet sich vor einem aus. Es gibt keinen Baumstamm der nicht mit einem grünen Filz überzogen ist, keinen Baum von dessen Ästen nicht moosartige Fäden hängen. Um einen herum hört man stets ein Brummen von Insekten, sie sehen aus wie eine Art Hummel nur mindestens doppelt so groß und braun. Egal wo man hinsieht, die Kraft der reinen Natur ist deutlich zu spüren. Eingerollte junge Farnblätter wirken, als würden sie nur darauf warten, endlich aufzubersten, saftig grüne junge Blätter sprießen aus dem Boden, knallrote Blüten leuchten in der Sonne. Ein bißchen weiter entfernt plätschert ein Bach.


Lasst uns erneut an Höhe gewinnen bis wir auf Holztreppenstufen treffen, die uns weiter nach oben bringen. Das Rauschen wird immer mehr zum Donnern und als wir oben angekommen sind, blicken wir auf einen kraftvollen Wasserfall. Obwohl er recht kurz ist, ist das Wasser so laut, dass es fast unheimlich wird, denn man kann keine anderen Geräusche mehr wahrnehmen. Lassen wir also das Rauschen hinter uns und folgen dem Weg wenige Windungen weiter bevor wir vor ihr stehen – einer Alerce Andino, einem Baum, dessen Spitze wir von deren Fuß aus kaum sehen können, denn er ist tausend Jahre alt.

Dass etwas Lebendes tausend Jahre alt sein kann ist irgendwie unbegreiflich, ist unser Leben dagegen doch so kurz. Andächtig blicken wir zu ihr auf. Welche Geschichten sie uns wohl erzählen könnte?

Das heutige Chile ist gerade mal zweihundert Jahre alt, vor fünfhundert Jahren sind die Spanier hier einmarschiert, davor lebten in diesem Land, was nicht einmal Grenzen hatte lediglich indigene Völker, die mit Sicherheit schlauer waren, als wir, denn sie verstanden es im Einklang mit der Natur zu leben. Tausend Jahre lang steht diese Alerce bereits an diesem Flecken Erde. Hat Erdbeben miterlebt und ist so groß geworden, dass sie heute über all die anderen Bäume hinwegblicken kann. Wieder einmal spüren wir die Natur so mächtig und fühlen uns so winzig klein im Gegensatz zu ihr. Verweilen wir noch einen Moment vor ihr und genießen die Stille und den Augenblick.

Tausend Jahre alte Alerce (© Lena Labryga / Weonlandia)

Dann drängt uns ein wenig die Zeit, wir wollen noch ein Stückchen mehr vom Park kennenlernen, haben aber doch auch stets die Uhrzeit des letzten Busses im Kopf und vor allem die 7 km. Wir steigen also den Weg weiter hinauf, Ziel soll die erste von zwei Lagunen sein, die auf diesem Weg liegen. Weitere Alercen werden wir hier nicht antreffen, denn die meisten befinden sich im Norden des Parks, der aufgrund der Vulkanasche noch geschlossen ist. Je höher wir kommen, desto mehr lichtet sich der Wald. Wir folgen dem kleinen Bach den steinigen Weg hinauf, überqueren diesen über einen äußerst schmalen Baumstamm, folgen den Hummeln, die vor uns summen und atmen die frische Luft. Schließlich haben wir auch die Lagune erreicht, ein Bergsee, der eingebettet zwischen grünen Hängen hier oben ruht. Still liegt das Wasser vor uns.

Lagune im Nationalpark Alerce Andino (© Lena Labryga / Weonlandia)
Wir könnten mit Sicherheit noch ewig weiter wandern an diesem irgendwie magischen Ort, der so abwechslungsreich und fast unberührt erscheint. Hoffentlich wird es ein nächstes Mal geben, wenn der Norden des Parks wieder zugänglich ist und man noch tiefer in die pure Natur eintauchen kann.

Auch wenn wir es uns nicht gerne eingestehen wollen, die Sonne und das Bergaufsteigen haben unsere Beine doch müde werden lassen. Nach strammen eineinhalb Stunden sind wir wieder am Parkeingang angekommen und hätten jetzt wirklich gerne ein Auto hier stehen. Ein Gaul würde es auch tun, ein Muli ebenfalls, aber es nützt nichts, unsere Beine müssen uns selber tragen. Wir verlassen also den Parkeingang, die Sonne steht zum Glück inzwischen tiefer, so dass sie uns wenigstens mit der puren Hitze verschont. Wir haben ca. einen Kilometer hinter uns gebracht, als plötzlich ein kleiner Transporter an uns vorbei fährt. Langsam, doch aufgrund der verdunkelten Scheiben, können wir nicht sehen, wer darin sitzt. Er wird immer langsamer und hält plötzlich ca. 30 Meter vor uns. Niemand steigt aus, nichts bewegt sich. Wir werden skeptisch, denn dieses Bild haben wir doch schon des Öfteren in Krimis im Fernsehen gesehen – eine Person kommt immer näher heran, bis sich mit einem Mal die Seitentür öffnet, Männer mit schwarzen Kapuzen herausspringen und die Person in den Wagen zerren. Mit diesen Bildern im Kopf nähern wir uns dem Fahrzeug, unsere Muskeln leicht angespannt. So oder so müssen wir leider dran vorbei, denn der Weg führt nur in diese Richtung. Wir kommen näher an die Schiebetür, doch diese bleibt verschlossen. Durch die verdunkelten Fensterscheiben sieht man nichts. Dann plötzlich fährt die Fensterscheibe des Beifahrersitzes runter, wir bereit zum Sprung, zur Flucht oder einfach nur Erstarren.
– Do you need a lift?
Wir entscheiden uns für das Erstarren. Eine wahrlich alte Dame mit einem beigenen Safarihütchen auf ihrem weißen Haar und dicker runder Brille auf der Nase hängt ihren Kopf leicht aus dem Fenster und blickt uns mit einem warmen Lächeln an, ihr Akzent das feinste British English, das wir seit langem gehört haben. Erleichterung macht sich in uns breit, wir werden also nicht gekiddnappt, es sei denn die englische Lady steckt nicht nur unter ihrem Safarihütchen sondern auch unter einem Hut mit dem chilenischen Fahrer an ihrer Seite. Uns ist das kurzzeitig egal, Hauptsache wir müssen nicht mehr weiter laufen. Wir bejahen also freudig und bitten darum, uns sehr gerne zumindest die 7 Km bis zur Straße mitzunehmen und steigen ein. Zur Lady gehört offenbar auch ein Lord, ein ebenfalls weißhaariger schmaler Herr mit großer runder Brille, der uns mit englischer Zurückhaltung begrüßt, während wir uns neben ihn setzen. Gefährlich sieht wahrlich anders aus. Die Lady beginnt uns neugierig zu befragen, was wir hier machen, wie wir den Park fanden und wir geben Auskunft. Wohin wir denn ab der Straße müssten, fragt sie und wir antworten nach Puerto Varas. Und wie es der Zufall will, sind diese englischen Gefährten nicht nur äußerst höflich sondern auch äußerst großzügig:
sie bieten an, uns mitzunehmen, haben sie schließlich das gleiche Ziel. Unser Freudestrahlen ist mit Sicherheit nicht zu übersehen, haben wir uns nicht nur ein Busticket gespart, sondern auch mehrere Stunden Busfahrt mit Umsteigen. Und wer weiß, wann der Bus überhaupt gekommen wäre, dort am ruhigen Straßenrand der Carretera Austral.

Da Lady mit einem Mal erschöpft einschläft und Lord weiterhin reserviert aus der Heckscheibe blickt und wir es auch nicht schaffen ein Gespräch mit ihm zustande zu bringen, lassen wir unseren Blick nach draußen schweifen, entlang der kurvigen Küstenstraße, durch die kleinen Orte, das viele Grün und das im Sonnenlicht glitzernde Blau des Pazifik. Währenddessen lassen wir den Tag Revue passieren, diesen wahrlich krönenden Abschluss unseres Ausflugs in die Seenregion.

Und denken, dass wenn wir eines Tages zurückkehren, was wir hoffentlich tun werden, dieselbe Alerce immer noch dort stehen wird. Und auch wenn wir irgendwann von dannen ziehen und all die Generationen nach uns, wird sie immer noch dort stehen und stolz über die anderen Baumwipfel hinwegsehen. Der Wind wird ihr Geschichten zuflüstern, der Regen wird ihre Rinde umschmeicheln und die Sonne wird ihr jeden Tag mit ihren warmen Sonnenstrahlen erneut Kraft schenken.

Wenn wir Menschen nur hoffentlich endlich begreifen, dass wir die Schönheit der Natur bewahren müssen, indem wir sie schätzen und sie ruhen lassen, dann wird dies möglich sein.


Mein schönstes Naturerlebnis auf Reisen – Blogparade bei http://reisespatz.de/

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